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Archiv - Presseinformationen

Berlin, 01.Dezember 2011
Amokläufe und School-Shootings verhindern
Berliner Notdienst Kinderschutz richtet in Zusammenarbeit mit Freier Universität Berlin und der Unfallkasse Berlin Beratungstelefon für Lehrer zur Prävention schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen ein / Start am 01.Dezember 2011 Weiter...


Berlin, im Dezember 2011
Tödliche Gefahr für Kinder: Kordeln, Schlüsselbänder und Ketten
Tödliche Lange Schnüre, Ketten und auch Schlüsselbänder können beim Spielen zur Strangulation von Kindern führen. Fatal: Vielen Eltern ist die Gefahr dieser Schmuck- und Gebrauchsartikel am kindlichen Hals oder im Kinderzimmer nicht bewusst. Weiter...


Berlin, im Oktober 2011
Risiko raus! Aquaplaning vermeiden
Egal zu welcher Jahreszeit: Regen verwandelt die Straßen oft in gefährliche Rutschpisten und Autofahrer können die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Bei regennassen Straßen ist eine angepasste Fahrweise und ein größerer Sicherheitsabstand zum Vordermann deshalb wichtig. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin. Weiter...


Berlin, im Oktober 2011
Studieren in Berlin - Sicher in das neue Semester
Zum Start des Wintersemesters denken viele Berliner Studierende an den neuen Stundenplan und Partys zum Semesterbeginn, aber nicht an Unfälle. Gut zu wissen: Die rund 143.500 Studierenden der staatlich anerkannten Hochschulen in Berlin sind bei der Unfallkasse Berlin gesetzlich unfallversichert. Für die Studierenden ist der Versicherungsschutz kostenlos, die Beiträge zahlt das Land Berlin. Weiter...


Tödliche Gefahr auf dem Spielplatz: Anorakkordeln, Fahrradhelme und Pferdegeschirre
Berlin, im Mai 2011
Ausgelassenes Toben auf dem Spielplatz gehört einfach zu einer glücklichen Kindheit. Sicherheit aber auch. Eltern sollten deshalb alles tun, damit sich ihre Kinder auf dem Spielplatz nicht strangulieren, etwa mit dem Fahrradhelm, mit Anorakkordeln, Schlüsselbändern oder einem Pferdegeschirr. An diesen an sich nützlichen und alltäglichen Gegenständen können Kinder sich erdrosseln. Fatal: Vielen Eltern ist diese Gefahr nicht bewusst.
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In den Praxisphasen gilt der Studierende als Beschäftigter
Berlin, im März 2011
Studierende sind grundsätzlich während ihrer Aus- und Fortbildung an einer Hoch- oder Fachhochschule gesetzlich unfallversichert. Zuständig für den Versicherungsschutz ist die Unfallkasse des jeweiligen Bundeslandes, in der Hauptstadt also die Unfallkasse Berlin. Eine Besonderheit ergibt sich jedoch für Studierende in praxisintegrierten dualen Studiengängen. Sie gelten in der Unfallversicherung während ihrer Praxisphasen als Beschäftigte und sind damit über den Unfallversicherungsträger des jeweiligen Praktikumsbetriebes abgesichert. Weiter...


Unterrichtsfrei bei Glatteis und Schnee! Keine Pause für den Unfallversicherungsschutz
Berlin, im Januar 2011
Des einen Leid, des anderen Freud. So widrig die aktuelle Wetterlage für den Alltag in Berlin auch sein mag, schnee- und glatteisbedingte Unterrichtsausfälle lassen Schülerherzen höher schlagen. Als Alternative zum Unterricht bieten einige Schulen eine Tagesbetreuung als schuli-sche Veranstaltung an. Eine willkommene Abwechslung – doch wie steht es in dieser Zeit um den Unfallversicherungsschutz der Kinder? Weiter...


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