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"Erste Umfragen und Rückmeldungen zeigen, dass die DGUV Vorschrift 2 im betrieblichen Alltag angekommen ist."
Diese Zwischenbilanz zieht Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gut ein Jahr nach Inkrafttreten der reformierten Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit". |
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Mit fortschreitender Deregulierung der verbindlichen Arbeitsschutzvorschriften und der Weiterentwicklung der Gefährdungsbeurteilung verändern sich die Aufgaben des Arbeitgebers/Unternehmers im Arbeits- und Gesundheitsschutz beständig. Es gilt nicht mehr nur Grenzwerte einzuhalten und punktuell Probleme zu beseitigen, sondern vorausschauend Bedarfe festzustellen und nachhaltige Strategien zum reibungslosen, sicheren und gesundheitsfördernden Arbeitsprozess zu entwickeln.
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Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung schreibt in Kooperation mit der Dresden International University fünf Förderstipendien für den berufsbegleitenden Masterstudiengang MSGA – "Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit M.Sc." aus. Die Höhe der Förderung beträgt jeweils 7.500 Euro, das entspricht der Hälfte der regulären Studiengebühr. Bewerben können sich Studierende, die im Oktober 2012 ihr Studium aufnehmen wollen.
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Am Dienstag, den 20.März 2012 fand das 6. Gesundheitsforum der Berliner Verwaltung statt. Nach zwei Einführungsvorträgen konnten sich die ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in sechs Themenfeldern und insgesamt 44 Einzelthemen informieren und beteiligen. Eine anschließende Galerie zeigte die Arbeits- und Diskussionsergebnisse aller Gruppen, wobei die Tischmoderatoren hier noch für Fragen zur Verfügung standen. Zum Abschluss fasste ein Improvisationstheater einige Teilnehmereindrücke in kurzweiliger Form zusammen und Herr Dr. Merzhäuser verabschiedete die Teilnehmer. Mitte des Jahres wird ein Tagungsband erscheinen.
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Rund 1.000 Schülerunfälle im Straßenverkehr in Berlin belegen es: Eine nachhaltige Verkehrserziehung in der Schule ist unerlässlich. Mit der Ausschreibung des Wettbewerbs „Go Ahead“ leisten die Unfallkasse Berlin und die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung einen Beitrag, um Unfälle zu reduzieren. Unter dem Motto „I like - Sicher zur Schule gefällt mir“ rufen sie Lehrkräfte und Schüler dazu auf, sich unter anderem mit dem Helmtragen beim Radfahren zu beschäftigen.
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im Schulportal „DGUV Lernen und Gesundheit“ stehen wieder neue Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Die Themen sind diesmal: „Leistung auf den Punkt gebracht“ für die Sekundarstufe I und „Grundwissen PSA“ für Berufsbildende Schulen. Die Unterrichtsmaterialien können kostenfrei heruntergeladen werden und sind sofort im Unterricht einsetzbar.
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Gegen schwere Formen von Schulgewalt, sogenannte School Shootings oder „Amokläufe“, haben mittlerweile sämtliche Bundesländer Präventionsmaßnahmen ergriffen. Ein Risiko bleibt jedoch bei fast allen Programmen: Sie verhindern nicht den „Amoklauf“, sondern zielen darauf ab, den Schaden zu begrenzen. Ein neues Berliner Projekt verfolgt jetzt das Ziel, „Amoktaten“ gar nicht erst entstehen zu lassen.
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"Risiko raus!" war eine gemeinsame Kampagne der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung. Sie präsentierte sich in den Jahren 2010 und 2011 mit dem Thema "Sicher fahren und transportieren" vor allem in Schulen und Betrieben, aber auch in der bundesweiten Öffentlichkeit. Zentrales Anliegen war die Prävention von Arbeitsunfällen beim betrieblichen Transport und Verkehr sowie von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen im Straßenverkehr. Die vorgestellten beispielhaft ausgewählten Maßnahmen vermitteln einen illustrativen Eindruck von der Vielfalt der Aktionen während der Kampagnenlaufzeit.
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Immer wieder ereignen sich schwerste Verkehrsunfälle, weil Schulkinder beim Fahrradfahren von abbiegenden LKWs übersehen werden. Im Jahr 2011 hatten in Berlin rund tausend Grundschulkinder auf dem Weg zur Schule einen Unfall. Jedes vierte davon verunglückte mit dem Fahrrad. Anlässlich der am 23. April beginnenden Verkehrserziehungswoche verschickt die Unfallkasse Berlin rund 32.000 Faltblätter zum Toten Winkel an die sechsten Klassen aller Grundschulen der Hauptstadt. Sie unterstützt damit die Berliner Aktionsgemeinschaft Verkehrssicherheit für Schulkinder.
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Damit Führungskräfte die Vorgaben des Arbeitsschutzes verantwortungsbewusst umsetzen können, benötigen sie eine vom Arbeitgeber vorgegebene Arbeitsschutzorganisation sowie Handlungshilfen. Die Humboldt-Universität zu Berlin hat diese wichtige Notwendigkeit erkannt und sich entschlossen, mit Unterstützung der Unfallkasse Berlin, ein Arbeitsschutzmanagementsystem aufzubauen. Führungskräfte werden so befähigt die Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz zu meistern.
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Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden.
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